Nach Map-Ankündigung – Was wir uns für Among Us wünschen – Gaming

Among Us ist der Pandemie-Hit der Videospielszene. Das Spielprinzip ist ähnlich wie beim Gesellschaftsspiel Werwölfe aus dem Düsterwald. Doch was wünschen sich Fans für die Zukunft?

Ein Spiel, das eigentlich schon zwei Jahre alt ist und plötzlich wieder gehypt wird: Die Geschichte von Among Us passt perfekt in das sonst so verkorkste Jahr 2020.

Nun gibt’s bei den “Game of the Year”-Awards sogar zwei Nominierungen als bestes Mobile und bestes Multiplayer Game.

Am 10. Dezember ist die Preisvergabe und die Entwickler von Among Us kündigten bereits große Neuerungen zu eben jenem Datum an. Eine kleine Voransicht einer neuen Map gab es bereits auf Twitter.

Doch was wäre noch klasse für das Spiel?

Tatsächlich besticht Among Us durch seine minimalistische Grafik und die gute Spielidee. Acht Spieler müssen Aufgaben auf dem Schiff erledigen, zwei Impostor müssen Crewmitglieder umlegen, sollten dabei aber nicht erwischt oder im Gespräch danach entlarvt werden.

Ganz simpel also, doch ein paar Änderungen würden dem Spiel vielleicht gut tun.

Eigener Voicechat

Ein eigener spielinterner Voicechat würde viele Probleme sicherlich lösen. Aktuell müssen sich alle Spieler auf einem Discord oder Teamspeak finden. Dabei wäre ein gemeinsames Sprechen in der Lobby sicher logistisch sehr hilfreich.

Außerdem könnte auch so genau im richtigen Moment der Voicechat gemutet werden, damit wirklich niemand mehr reden kann, wenn die Runde gestartet ist.

Neue Maps

Eine neue Map ist bereits angekündigt. Doch gerade in einem Spiel, welches viele Casual-Gamer abholt und oft mit Leuten gezockt wird, die nicht so viel Erfahrung haben, sind frische Maps sicherlich ein tolles Tool. Denn durch diese werden die Karten wieder neu gemischt und es ist unwahrscheinlicher, dass jemand mit bedeutend mehr Erfahrung bei Tasks und Mapdesign einen krassen Vorteil hat. Das wäre dann mehr im Sinne eines Gesellschaftsspiels.

Video: Das ist der Mythos Among Us
Anspruchsvollere Aufgaben

Wenn man auf den aktuell drei Maps die Aufgaben alle ein paar mal erledigt hat, werden diese schnell eintönig. Neue Tasks, die vielleicht ein bisschen kniffliger sind als nur “Hebel ziehen” und “Knopf drücken”, könnten ein wenig mehr Intensität ins Spiel bringen. So wie die Lichtschalter die Sicht erschweren, könnten auch andere Tasks das Leben auf dem Schiff wilder gestalten. So muss nicht jeder wieder sehnsüchtig auf das Emergency Meeting warten, um Action zu erleben.

Darüber hinaus gibt es natürlich mehrere Baustellen, die bei einem Indiegame wie Among Us nicht ausbleiben. Die Map kann in Meetings nicht aufgerufen werden und mehr Skins wären cool, die erlauben vielleicht auch Kooperationen. Vielleicht sehen wir auch irgendwann eine Portierung auf die Konsolen wie Xbox oder PlayStation.

Stand jetzt macht Among Us aber auch so sehr viel Spaß und das Game zeigt, wie wenig es eigentlich braucht, um viel Spaß beim Zocken zu haben.

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Bildquelle: Steam


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